28.08.20 Frauen bevorzugen besser gestellten Partner

Genderistinnen ihr müsst jetzt tapfer sein.

Was hat sich in den letzten Jahrzehnten geändert bzgl. heterogenen Partnerschaften und Lebensausrichtungen ? Nix möchte man sagen. Eine in der Welt besprochene [Parshipstudie] Studie zeigt, in heterogenen Partnerschaften sucht der Mann zuerst das Attraktive einer Frau, hingegen bevorzugt die Frau den höheren sozialen Status des Partners.
So schlicht und so wenig Neues also.
Daraus folgt im Umkehrschluss die immer noch andauernden und lauter werdenden feministischen, genderistischen Forderungen nach Gleichberechtigung und vor allem Gleichstellung sind reine Kampfpropaganda. Haben sie doch ganz offensichtlich wenig bis nichts mit den tatsächlichen weiblichen, oftmals sicherlich unbewußten oder sogar uneingestandenen Bedürfnissen gemein.

So betrachtet bekommt der ganze soziologische Gendergap, wenn auch seinen ganz eigenwilligen, Sinn.

Tiefer betrachtet könnte man darüber hinaus auch mutmaßen, diese FeminiGender-Kämpferinnen wollen über den besseren sozialen Status des Partners gleichberechtigt mitbestimmen. Also quasi; er soll's ranschaffen und sie bestimmt darüber [mit].

Die gesellschaftlichen Verwerfungen, vorangetrieben von Gendergap-'Lobbyistinnen', sind schon jetzt beträchtlich und machen das harmonische Miteinander immer schwieriger. Aber darum geht's denen ja auch garnicht. Die UN Gap Maßnahmen werden zur Vorteilnahme und für's Machtstreben missbraucht. Und dem, und eben nicht gegen die Gleichberechtigung ansich, widersetzet sich die Antisexistische Männerbewegung. Tapfer im Irgendwo.

https://www.welt.de/politik/deutschland/plus214135438/Bildungsniveau-Maenner-achten-vor-allem-auf-Attraktivitaet-Frauen-auf-sozialen-Status.html