03.09.20 J.K.Rowling gibt Preis wegen TranssexuelleKonflikt zurück

Die Erfolgsautorin der Harry Potter Bücher J. K. Rowling erhielt für ihre Wohltätigkeitsorganisation Lumos den Menschenrechtspreis der gemeinnützigen Organisation Robert F. Kennedy Human Rights 'Ripple of Hope'.
Nachdem sie sinngemäß auf Twitter schrieb, transsexuelle Menschen, die menstruieren, nannte man früher einmal Frauen, wurde ihr vorgeworfen sie sei transphob. Frau Kennedy gleichnamiger o.g. Stiftung kritisierte J. K. Rowling öffentlich und verleihte in einem persönlichen Gespräch ihrer tiefen Enttäuschung Ausdruck.

Na dann ist ja alles gut. Das Gendersprachdiktat einmal mehr untermauert.

Aber Frau Rowling ist weder dumm noch feige und gab nach eingehender Gewissensprüfung die verliehene Auszeichnung zurück. Man wünschte sich mehr solcher ideologiefreien Chrakterdamen im öffentlichen Leben.


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