17.09.20 Aldi-Erbin Babette Albrecht wegen Untreue angezeigt.

Die Strafanzeige stammt nach Informationen der 'Süddeutschen Zeitung' von Nicolay Albrecht. Er wirft seiner Mutter Babette Albrecht, seinen vier Schwestern sowie deren Anwalt Untreue vor. Die Familienmitglieder sollen sich im vergangenen Jahr Ausschüttungen in Millionenhöhe von einer Firmenstiftung genehmigt haben - mit Unterstützung ihres Anwalts.

Genau die Frauenpower wie wir sie kennen, die aber gerne verharmlost wird, wenn sie denn überhaupt Erwähnung findet - im Kampffeministen-Universum. Die Männer haben ein bedeutendes Unternehmen erschaffen und die geldgeilen Weibchen verballern es.

'Die Stiftungen können durchaus Gelder an die Familie ausschütten, doch entscheidet darüber der jeweilige Vorstand. Der ist aber nach diversen juristischen Auseinandersetzungen noch immer nicht rechtmäßig besetzt. Der Jakobus-Stiftung stehen bis heute zwei Töchter Babettes sowie der Anwalt, der von der Familie die Generalvollmacht erhalten hat, vor. Dies wollte Vater Berthold vor seinem Tod unbedingt verhindern.'
Er wird wohl gewusst haben warum. Und weiter;
'In zwei Instanzen klagten seine Nachkommen, bei beiden verloren sie. Die Urteile sind noch immer nicht umgesetzt, wonach der Vorstand hätte neu besetzt werden müssen. Nach Lesart von Nicolay Albrecht haben sich seine Mutter und seine Schwestern Gelder selbst ausgeschüttet, die sie in dieser Höhe nie bekommen hätten, wäre der Vorstand der Stiftung verändert worden.'