18.09.20 Frau und Mann und sonst noch was? Die Genderdebatte

Im Ö1 lief am 16.09.20 'Frau und Mann und sonst noch was? Die Genderdebatte'. Hierauf möchte ich hinweisen. Es wird der biologische Unterschied zwischen dem männlichen und dem weiblichen Geschlecht erläutert [ist scheinbar nötig]. Und wer sich nicht vollends besoffen labern lassen möchte, braucht um das Wesentliche zu erfassen nur an diesen Stellen einzusteigen:
Ab 4. Runde ca 33. Minute geht es um Mann oder Frau aus genbiologischer Sichtweise, wenn ich das mal so platt sagen darf, vertreten durch Frau Alexandra Kautzky-Willer und aus psychologischer Sichtweise vertreten durch Frau Esther Hutfless. Bemerkenswert wie E.Hutfless sich selber zwar auf wissenschaftlich, neutralem Boden wandelnd wähnt, und dennoch aber wie selbstverständlich fast ausschließlich die weibliche Sprachform nutzt. Von Ausgewogenheit männlich/weiblich keine Spur. Da taugt die psychotherapeutische Herangehensweise halt auch nur zur weiblichen Egoerhöhung. Ebensowenig weist der ständige Gebrauch vom Modewort 'Diskurs' auf die Abwesenheit einer tiefergehenden und ideologiefreien Sichtweise hin. Aber das nur nebenbei.
Ab ca. der 48 Minute erklärt Frau Alexandra Kautzky-Willer [ach ja], dass [entgegen zahlreicher anderslautender femingenderistischer Behauptungen] der Mann von Corona stärker betroffen und gefährdeter als eine Frau ist. Aber das wollen sie ja nicht hören. Diese ideologischen Kampfweibchen im feministischen Mainstream.

Hier mein Mitschnitt zum Nachhören oder Herunterladen.



https://oe1.orf.at/player/20200916/611995