04.10.20 Gender Gift

Eine erste Begriffs-Annäherung gibt's hier im Duden oder auch hier bei dwds.de/wb/Gender.
Die Gender-Begriffsdefinition auf DWDS vermittelt unmittelbar den Eindruck einer Vereinnahmung. Das Ganze dort ist nicht direkt manipulativ, aber eben auch nicht wirklich neutral. Ein Blick ins Impressum lässt einen aufmerksamer werden.
 
'Gendern' haben wir erst seit wenigen Jahren auf der Agenda. Wie kam es eigentlich dorthin? Hatten wir bis dato den Eindruck falsch zu sprechen ? Wurden wir ständig von beissender Niedertracht heimgesucht, wenn unser Geschlecht [oder sexuelle Orientierung] nicht in jedem Satz Erwähnung fand ? Hatten wir Verständigungsprobleme in Berichterstattungen. Kam die Poesie, die Kunst zu kurz ? Nein natürlich nicht, im Gegenteil. Es lassen sich keine kreativ künstlerischen Texte, Verse, Liedgut von Gedichten ganz zu schweigen in 'gendergerechter' Sprache kreieren. Die würden zu einem pathologischen Herumgestammel verkommen. Deutschland einst das Land der Dichter und Denker. Wer das heute sagt, macht sich inzwischen auf breiter Front verdächtig. Deutschland das Land der Diversität - das klingt politisch korrekt.
 
Das Genderthema ist eine reine Scheindebatte übersättigter Egoweibchen, die sich in Ermange- lung wirklicher Probleme bei gleichzeitiger diffuser Konsumüberreizung eine Kampfarena suchten. Das auch viele Männleins sie hier unterstützen, macht den Unsinnn keineswegs sinnvoller. Es sagt eher etwas über den Verlust an eigener Meinung der Männchen bzw. ihrer Ängstlichkeit vor Liebesentzug aus. Der Feminismus der letzten Jahrzehnte hat alle Ziele und weit mehr erreicht. Weil`s so gut geklappt hat mit den Forderungen und sich eine ganze 'Gleichstellungsindustrie' manifestiert hat, müssen neue Schlachtfelder kreiert werden, schon deswegen um für all die bequem z.T. bestens dotierte Pöstchen weitere Legitimationen zu schaffen.
Es gibt viele sehr gute auch wissenschaftliche Begründungen weshalb Genderismus überflüssig ist und maßgeblich zur Spaltung der Gesellschft beiträgt.
Wir könnten es grundsätzlich bei liebe Leserinnen, liebe Leser oder der Schreibweise LeserInnen belassen, alles weitegehende ist überflüssig wie ein Kropf. Unten ein paar kritische und objektive Aufsätze über Gender. Dem muss ich nicht's weiteres hinzufügen. Ausser vielleicht, ich erwähnte es bereits an anderer Stelle, die Mehrheit der Deutschen lehnen die Gendersprache ab, halten sie für überflüssig. Wie schaffen es PolitikerInnen dennoch, solch unsägliche Verkomplizierungen mehrheitsfähig zu machen ? Durch Nebenschauplätze, Hintertürchen, dem Einsatz hinterhältiger Nebelbomben oder WAS ist hier los ?
 
Siehe auch mein post 12.08.20 Quoten Quark
 
 
Und hier geht's mit dem täglichen Wahnsinn weiter zur intensiven Auseinandersetzung.
 
Dr. Bettina Gruber über den »AGGROFEMINISMUS«.
 
Genderstern diskriminiert bei manndat.de.
 
Dr. Claudia Dorchain bei cuncti.net gender-deutsch.
 
Gender-Studies bei gender-diskurs.de .
 
Birgit Kelle frauen-zum-sex-objekt-degradiert.
 
agensev.de/gender-marsch-durch-die-institutionen.
 
dieschindluderin.de/222/ Genderwahn.
 
Dr. Alexander Ulfig über 'The Tragedy of Fatherlessness'.


 
 

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