24.11.20 Feministischer Faschismus will Grundgesetzänderung


Die Absicht von Carola Veit [SPD] und Anna Gallina [Grüne] in Hamburg, den Zweck der rechtswidrigen Paritätsgesetze nun über Verfassungsänderungen doch noch zu erwirken, erinnern an Apartheit und/oder Faschismus.
Unser Grundgesetz ist mit einem Geist der Freiheit und Gleichheit verfasst. Bedingungen, die dem Feminismus auf dem Weg zur Vorherrschaft im Wege stehen. Da wird inzwischen ganz offen und ohne jede Scheu darüber nachgedacht, das Grundgesetz entsprechend anzupassen.
 
Tatsächlicher Mehrheitswille, objektive gesellschaftliche Realitäten sollen kurzerhand per Gesetze unwirksam gemacht werden.
 
In Amerkia hatten wir das ganz offiziell bis in die 1960er Jahre, in Südafrika, in muslemischen Ländern hatten, haben wir das immer noch - und nun auch bald wieder in Deutschland ?!
 
Das nämlich Menschen Rechte unterschieden werden in Hautfarbe und/oder Geschlecht.
Bei gleichzeitigen feminideologischen Grabenkämpfen - 'es gibt keine Rasse, es gibt keine Unterschiede, alle Menschen sind gleich - daher gendern wir bis Gott*, niemand darf wegen Herkunft, Religion, Hautfarbe, Geschlecht benachteiligt werden.' Bla bla bla. Politikerinnen-Logik stramm auf Chaoskurs.
 
Siehe meine post's
16.07.20 Paritätsgesetz ade
26.10.20 Paritätsgesetz jetzt auch in Brandenburg ade
16.11.20 aus Gott wird Gott*


Carola Veit [SPD]   Montage daselbst

Hier zum online-Artikel Nachrichten-Hamburg 22.11.20
 
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