07.12.20 Vulva Shaming by Franziska Lohberger


keine Verlinkung zu dieser hirnlosen Egozentrikerin


Woher kommt die subjektiv wahrgenommene digitale Gewalt an Frauen im Netz ? Subjektiv wahrgenommen von den betroffenen Frauen wird als digitale Gewalt alles das, was ihrer Selbstdarstellung widerspricht, oder auch nur hinterfragt. Das mag auch eine Franziska Lohberger nicht. Wobei ihr Name stellvertretend für alle dekadenten Neurosepüppchen in den Netzwerken steht.
Wer solche Posts wie 'Camel Toe' veröffentlicht, ist entweder geistig überfordert, die Anliegen auf einer neutralen Sachebene darzustellen [wobei unklar bliebe, um welche Art Anliegen es überhaupt gehen könnte], oder in einem KonsumPsychoEgo-Trip verfangen, der sämtliche Folgen ignoriert.
noizz.de/fashion 'erklärt' 'Camel Toe' als Antwort des Hosenaustopfens bei Männern - was für ein irrationales Dümmstgeschwätz. Als nächstes werden Männer dann sicher für die monatliche Menstruation verantwortlich gemacht.
 
Ernsthafte FeministInnen haben schon vor dreissig Jahren, vollkommen zu Recht, wie ich finde, das selbstgefällige Auftreten unsensibler Männer kritisiert: Sich nämlich z.B. extrem breitbeinig in einem Sessel zu hocken, sich in Machopose mit beiden Händen ins Gemäch zu greifen, oder auch sich breitschultrig neben Frauen aufzublähen usw usw.
Und nun machen die Beschwerdeführerinnen wegen digitaler Gewalt genau dasselbe, dabei vollkommen frei von irgendwelcher Selbstreflexion. Immer mehr staatliche Institutionen und 'Frauenhilfswerke' ünterstützen sie direkt oder indirekt dabei. Und das macht den feinen Unterschied aus. [Junge] Frauen können sich heutzutage beinahme alles herausnehmen, ohne irgendwie sanktioniert werden zu können. Ganz im Gegenteil. Die [jungen] Männer, die sich auf das vorgegebene Niveau einer Franziska Lohberger einlassen, sind die Bösen. Zugegeben, ein Hendrik Nitsch und Gefolge geben ebenfalls ein mieses Bild ab, aber das muss uns nun wirklich nicht verwundern, bei diesen Steilvorlagen.
 
Das Thema habe ich hier aufgegriffen, weil auch das eigentlich gegen Überwachung und für Netztransparenz angetretene netzpolitik.org - Portal inzwischen derweil als Feministinnen - Kampfportal missbraucht wird. digitale-gewalt-fragile-egos-und-frauenhass
 
Zu dem Thema passt ganz gut der Artikel über den Verbleib von immensen Spendensummen, die infolge der MeToo-Debatte eingesammelt wurden, um Betroffenen 'zu helfen'. Kurzfassung; die achso besorgten Helferinnen haben sich massiv selbst bereichert. dailymail
 
Inzwischen alte Kamelle, aber dennoch frauen-starten-initiative-gegen-sexuelle-gewalt
 
 
 
 
 
 
 
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