08.01.21 NYT Freibriefe? für Frauen, Migrantinnen, Farbige


Eine Beobachtung, die wir auch bei uns seit längerem schon machen können [z.B. beim 'WDR Frauenfunk' offiziellsprech WDR 3 Fernsehen], hat nun bei der New York Times zu erheblichen Verwerfungen geführt. Kleine 'Fehlleistungen', also z.B. solche, die nicht in die Ideologie des Arbeitgebers passen, werden, sofern von Männern begangen, konsequent geahndet, von Frauen begangen, oftmals ignoriert - und weiter so.
Gleichzeitig dürfen Frauen zumal mit Migrationshintergrund, oder Nichtweiss, oder Nichthetero [so scheint's manchmal] jeden Schwachsinn und jede schlecht recherchierte Meldung in die Welt hinaus posaunen, jede persönliche Befindlichkeit als Tatsache darstellen, das spielt alles keine Rolle, haben sie doch den richtigen persönlichen Background. Der NYT viel diese FemGenQuoten - Verblendungen nun auf die Füße. Die Damen wurden nach lang anhaltender massiver LeserInnen-Kritik der absichtlichen Falschmeldungen, Manipulation, ja Propaganda überführt und von ihren Aufgaben entbunden. Gottlob fand man an anderer Stelle im NYT - Verlag Quotenplätzchen, auf denen sie [hoffentlich] weniger Unheil anrichten können und somit nicht entlassen werden müssen. So hat die NYT einem Gesichtsverlust wegen unterstellter Frauenfeindlichkeit vorgebeugt. Ist das alles gaga.
 
MITM Caliphate-Skandal der New York Times
 
 
B l o g - a k t u e l l