16.03.21 Tretminen sollen durch DNA identifizierbar werden


Der Rheinland-Pfalzische Stadtbürgermeister Rolf Jung in Selters prüft die Möglichkeit, Hundehaufen durch eine DNA-Datenbank künftig identifizieren zu können.
Schon vor über zehn Jahren textete Peter Fox ['Haus am See'] in einem Song; 'jede/r hat 'nen Hund aber keinen zum reden'. Und seit Corona, so lesen wir, ist die Zahl der Hunde bundesweit auf ca. 10,56 Millionnen gestiegen. Tendenz weiter stark steigend.
Was natürlich jede Menge Scheisse hinterläßt. Nicht nur in Städten, auch in Wald und Flur läuft man immer häufiger Gefahr, in eine Tretminenfalle zu tappen. Ja, freilich, die HundebesitzerInnen, die wir kennen oder drauf ansprechen [würden] entsorgen natürlich die Häufchen. Ja doch. Um so verwunderlicher, dass immer mehr Kommunen über Maßnahmen gegen die Hundehaufen ersinnen. Denn, liebes Frauchen, liebes Herrchen, es ist nicht nur lästiger Scheiss an den Schuhen, Bak- terien und Parasiten, können vor allem für spielende Kinder ein Problem darstellen. Geschätzte 5,67 Milliarden Hundehäufchen werden jährlich bei uns in die Welt, so die Initiative gegen Hundekot in Deutschland, gesetzt.
 
Siehe auch mein Post vom 29.12.20 Hunde - Invasion
 
In Nürnberg investierte die Stadt für ein stilles Örtchen exclusiv für Hunde 2.000 , was aber nicht zur Reduzierung des Problems führte. Wundert das jemand ?
 
Wahrscheinlich sind die meisten HundebesitzerInnen verantwortlich genug, die Hinterlassenschaften ihres Vierbeiners zu entsorgen. Bravo und Danke. Aber den unsozialen ZeitgenossInnen unter uns, muss wohl mal entgegengewirkt werden. Und natürlich, ausserhalb der Ballungszentren braucht auch nicht jedes Häufchen im Unterholz entsorgt zu werden. Geschenkt.
 
Auf statista.com Hunde 2020 bei TASSO e.V.
 
 
 
B l o g - a k t u e l l