25.09.21 Kardinal R.M. Woelki darf im Amt bleiben.

Erfrischenderweise berichtet Kölns Boulevardzeitung 'Express', wie sich eine feine Akademikerdame verhält, die im Kölner Bistum Dienst tat, sich ihre eigenen Regeln schuf ['ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt' ], mit den Konsequenzen natürlich nicht einverstanden ist, eine schlechte Verliererin zudem auch zu sein scheint, schließlich 50.000 Euro Schmerzensgeld fordert, nachdem sie ewig Krankgeschrieben war. Die Sache ist nun vor Gericht. Hier der Artikel Justiziarin fordert . . Im Gegensatz zum Express erscheint es mir aber richtig jemanden zu kündigen, der Eigentum des Arbeitgebers ungefragt mit nach Hause nimmt. Nachher kann frau natürlich immer behaupten, das sei nur wegen . . . in diesem Fall Corona-Homeoffice geschehen. Da werden sich die katholischen Amtsträger einmal mehr überlegen, wen sie zukünftig für welche Aufgaben einstellen . . . Auch der Hinweis der Kündigung seien Meinungsverschiedenheiten zwischen Kardinal Woelki und der [natürlich, wegen Täterinnenschutz ala Deutschland, namentlich nicht benannten,] Diebin vorausgegangen, erscheint wie eine Nebelbombe der Verteidigung, um vom eigenen eklatanten Fehlverhalten der feinen Justiziarin abzulenken.
 
 
Kardinal Woelki soll bzgl. der Aufarbeitung von Missbrauchsfällen im Amt bleiben, so hat's der Papst nun entschieden. Er hat also [noch] nicht dem Druck der Strasse nachgegeben, sondern Haltung gezeigt. 'Die Zeit' berichtet.
 
Fast zeitgleich fand die Bischofskonferenz in Fulda statt, in der es auch um 'Macht und Gewaltenteilung in der Kirche' ging. 'Katholisch' berichtet - Missbrauch.
 
Mehr dazu bei 'Die Tagespost'. Ebenfalls in der 'Tagespost' hat Anna Diouf ihre Sicht der sog. Frauenfrage in der kath. Kirche dargelegt; 'zur Frauenfrage'. Gut, dass es auch Frauen gibt, die differnziert und vor allem dem spirituellen Geist der Kirche würdigend eine Sichtweise auf die Dinge legen, die die Grobmotorikerinnen der 'Maria 2.0 Bewegung' in ihren diversen Masken, schrill-agressiver Forderungsdemo nichtmal ansatzweise überhaupt zu begreifen scheinen. Im Grunde verkörpern sie, ihrer Wirkung nach, lediglich eine weitere Auswucherung des [Kampf]Feminismus.

Dieser kurze SWF3-Mitschnitt aus der öffentlichen Mediathek zeigt das überdeutlich.
 


 
 

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