05.11.21 Zwischen Wut und Liebe - nicht alles ist schlecht

Der viel gescholtene öffentlich rechtliche Rundfunk, die ARD, agiert nicht immer und ausschließlich als Propagandaschleuder der Staatsräson. Es gibt Ausnahmen, wenn auch meist in den Dritten [sieht man vom WDR + RBB einmal ab, die arg tief im genderlinksideologischem Sumpf waten]. So gestern im HR3-TV:


zwischen Wut und Liebe Engel fragt bis 04.11.22 in der Mediathek

'Streit ist in einer Beziehung normal - kaum jemand bringt uns so sehr auf die Palme wie der Partner oder die Partnerin. Woran liegt das? Und noch entscheidender: Wie können wir es besser machen? Wie streitet man richtig, damit es der Beziehung mehr nützt als schadet? Philipp Engel begibt sich auf die Suche nach Antworten und fragt eine Paartherapeutin, einen Trainer für Gewaltfreie Kommunikation, wie auch ganz normale Paare nach Tipps, Tricks und Grundrezepten zum richtigen Streiten, aber auch zum Versöhnen.'
 
Die aufgebrachten und reizbaren Wutbürger mögen auch diese Seite der Medaille nicht ausser acht lassen. Schließlich würde uns allen etwas mehr Gelassenheit und gegenseitiger Respekt viele Konflikte ersparen. Jaja das ist jetzt keine grosse Neuigkeit, erscheint trotzdem aber angebracht, es immer mal wieder in den Diskurs einzubringen. Die in dieser Sendung angesprochenen Strategien zur [partnerschaftlichen] Konfliktbewältigung würden auch zur Befriedung einer gespaltenen Gesellschaft beitragen. Ich jedenfalls habe mich in einigen Verhaltensmustern wiedergefunden, und Einsicht ist ja schonmal der erste Schritt Richtung Besserung.


 
 


 
 

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