19.11.21 Heinrich Böll, ätzender Feminismus und 'toxische' Männlichkeit

Die nun zuende gehende 46. KWo hat einiges zum Thema 'gerechteres' Miteinander im Sinne der politischen Agenda 'toxische Männlichkeit muss weg' zutage gebracht. Und klar, das sind meine Worte, im Offiziellsprech liest sich das [auf den ersten Blick] als sachlich und wissenschaftlich getarnt so; 'Antifeminismus auf dem Weg durch die Institutionen Strategien und maskulistische Netzwerke' O-Ton aus der Heinrich Böll Stiftung.

Woauh, da schreit uns ja schon der Titel ins Gesicht, wie falsch wir sind. Wir, die wir dem neoliberalen sog. Feminismus mit Ermächtigungstendenzen und Deutungshoheiten wagen, demokratisches Gedankengut entgegenzusetzen, sind somit also Antifeministen?! Also wir, wir die Normalos, die Familie gegründet, Kinder und Enkelkinder haben, immer noch mit der ersten Frau verheiratet und glücklich sind, leider aber seit einigen Jahren am eigenen Leib zu spüren bekommen, wie wir immer häufiger diskriminiert und wie selbstverständlich benachteiligt werden im öffentlichen Leben. Also wir hier, die normalen Männer. Wir, die wir den Kindern friedliches, wertschätzendes Miteinander vorgelebt, Ausgrenzungen abgelehnt, den Krieg als weiteres Mittel der Politik verneint, soziale Gerechtigkeit für alle ganz praktisch gelebt haben, wir hier, die wir uns mit Greenpeace, der DFG-VK, Demos gegen Kriege, Nachrüstung, Nato-Doppelbeschluss solidarisierten und aktiv unterstützten, auch gegen Berufsverbote für sog. linke Radikale auf die Strasse gegangen sind, Atomkraft weitgehend abgelehnt, die wir die Politik einer Petra Kelly und der Gründung der 'Grünen' 1980 sehr optimistisch gegenüberstanden, aktiven Feminismus auch ganz praktisch betrieben haben, also wir, die wir in den 1970er 80er 90er Jahren durchaus vom gesellschaftlichem Establishment als langhaarige, LINKE ! Gammler verschrien waren, sind nun also, nach der Definition aus der Heinrich Böll - Stiftung Rechts. Eine [verklausulierte] Ideologieschrift, die ein Heinrich Böll niemals unterstützt hätte. Der stand bekanntlich wie kaum ein anderer seiner Zeit für eine weltoffene nicht ausgrenzende Gesellschaft. Hat er ja auch vorgelebt, hier in Köln im Agnesviertel.
 
Als Rechts verortet werden sollen wir deshalb, weil wir den ganzen heuchlerischen und doppelmoraligen Gesinnungssumpf, den uns der als postliberaler Feminismus getarnte orwellsche Überwachungsstaat beschert, in grossen Teilen zumindest ablehnen. Der sich ja längst zu einer Machtergreifung verlogener und unfähiger Kämpferinnen [und ihren willfährigen Männleins] gegenüber allem und jedem, der's wagt noch selbstständig und ergebnisoffene Debatten zu führen, stigmatisieren, wollen. Was heisst wollen - ist ja längst geschehen und schreitet zünftig im Gleichschritt voran.
Als Rechts verortet werden sollen wir deshalb, weil wir eine Familie als aus Mutter, Vater, Kinder bestehend definieren, dabei natürlich wissen und akzeptieren, dass es auch andere Formen gibt. Jedoch will man uns heute ja erzählen, QuerFeminLesGenderTansRefu - sei eine besonders schutzbedürftige Minorität in der Bevölkerung, was sie aber längst nicht mehr ist, schließlich drehen sich beinahe alle gesellschaftlichen Debatten nur noch um diese Gruppe/n. Wir, also wir die steuerzahlenden, volltrotteligen Normalos, die die ganze Propaganda auch noch zwangsweise bezahlen müssen, werden eben mal per Definition als rechts, als falsch, als toxisch männlich gebrandmarkt und pö a pö mehr und mehr ausgegrenzt. Dabei fast wie von selbst, aber wohl auch genauso beabsichtigt, der Zusammenhalt in Familie und Gesellschaft gespalten, zersetzt, gelöscht.
Dabei gibt schon, sorry wie banal, aber offenkundig doch nötig es denen bei der HB-Stiftung in Erinnerung zu rufen, die Biologie unmissverständlich vor, wie Wachstum, wie Gesellschaft überhaupt erst funktionieren kann, nämlich heterosexuell. Im 4.Kapitel 'Sind Väterrechtler rechts?' Seite 32 der 'Antifeminismus auf dem Weg durch die Institutionen' -Propagandaschrift der H.Böll-Stiftung wird in diesem Zusammnehang vom 'Biologismus' schwadroniert. Hört sich an, wie; Totalitarismus, wohl nicht ganz unbeabsichtigt ?!
Als Rechts verortet werden sollen wir deshalb einmal mehr, wenn wir uns zur Kirche, zur Katholischen? obendrein, igittigitt, bekennen sollten. Weil es in der Logik mancher verstörter, alleine kaum lebensfähigen KämpferInnen, die sich stets lediglich aus der kollektiven Deckung heraus wagen, ihr Gift zu versprühen, und jeden zu ihrer Zielscheibe machen, der nicht ihren drögen Doktrien folgt, den eigenen Geist bemüht somit Humanität weiterhin lebt, nicht gibt. Der seinen Mitmenschen mit Respekt auf Augenhöhe begegnet. 'Rechtschaffensein in geistigen Dingen heisst; sich aus jedem Ja oder Nein ein Gewissen machen' wie es Friedrich Nietzsche ausgedrückt hat.
 
Ein anderer Vernichtungsschlag gegen Männer wird vom 'Auswärtigen Amt' propagiert, wie die 'BZ' schreibt auswaertiges-amt-erklaert-alle-maenner-zu-gewalttaetern
und hier hoch offiziell vom 'Auswärtigen Amt' gewalt-gegen-frauen Propaganda 'alle Männer sind potentielle Gewalttäter'. Meine Achtung vor der Soziologie ist gerade auf dem Nullpunkt. Es ist einfach unfassbar welche Unterstellungen hier als Fakten behandelt werden und vollkommen undifferenzierte Behauptungen, Falschmeldungen, Hirnschei... als Wissenschaft verkauft werden soll.
Birgit Kelle schreibt dazu in der 'Weltwoch 15.11.21' was-fuer-ein-bloedsinn
 
 


 

Sich der Wahrheit nähern zu wollen, heisst sich bemühen zu wollen. Also lesen sie was im Namen der Heinrich Böll Stiftung an manipulativem Propagandageschwätz veröffentlicht wurde. In anderem Zusammenhäng bzw von der politischen anderen Seite kommend, würde gleiches von frau so etwas sicher als [wenn auch gut getarnte] radikale Brandstiftung verdammt. Antifeminismus auf dem Weg durch die Institutionen
 
 
Ein kluger Kommentar dazu von Bernhard Lassahn Big Böll is watching you
 
In 'Die Väterbewegung in Köln' schreibt Hartmut Wolters Gesternkamp kehrt zu seinen Irrwegen zurück
 
'maninthmiddle' schrieb gruener-geschlechterrassismus
 
 
Jede/r wirklich jede/r, die/der sich mit Verstand mit diesen Themen befasst, weiss, dass die Benachteiligung insbesondere der Frauen, in unserer westlichen Gesellschaft lediglich eine sich in einer Zeitschleife gefangene ewig wiederholende Falschbehauptung ist. Alle Fakten sprechen gegen dieses Mantra, das uns das Matriarchat aus allen öffentlichen Kanälen heraus einhämmern will.
Siehe mein Post's 12.08.20Quoten Quark oder 10.12.20Was haben Quotenfeministinnen mit Albanien zu tun
Weitreichende, fachkundige Faktensammlung gibt's hier feministische irrtuemer
ein aktuelles Video auf Youtube von Tamara Wernli 40 weibliche Privilegien - über die niemand spricht
 
Was war sonst noch.
Nun, der Prozess gegen die beiden Polizistinnen, die ihren Kollegen im Kugelhagel schwer verletzt zurückließen und aus Furcht flüchteten,
siehe mein Post vom 19.02.21 Polizistinnen lassen angeschossenen Kollegen liegen und fliehen, wurden am 16.11.21 zu Bewährungsstrafen verurteilt Kollegen bei Schießerei im Stich gelassen wenn online nicht mehr verfügbar, können sie hier offline als pdf Kollegen bei Schießerei im Stich gelassen herunterladen. Hoffentlich werden sie auch, wie im Urteil entschieden, aus dem Polizeidienst entfernt. Ist ja schließlich im wahrsten Sinne des Wortes lebensgefährlich für die männlichen Kollegen, mit solchen Figuren Dienst schieben zu müssen.
 
 
 
 

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