26.11.21 Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen. Männer egal.

Gestern begingen wir wieder, wie seit 1981, den 'Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen'.
Welch eine Präsenz in allen Medien. [Auch] Der WDR ballerte uns wieder zu, nicht nur aufklärerisch sondern überwiegend [einseitig] ideologisch. Soweit alles beim Alten. Unter zvilisierten Menschen ist Gewaltanwendung aus guten Gründen niemals akzeptables Mittel zur Konfliktbewältigung.
 
Warum also nur die gegen Frauen gerichtete Gewalt beseitigen wollen ?
 
Alle vorgebrachten Zahlen in den Leitmedien, die belegen sollen, dass Gewalt an Frauen den grössten Anteil an Gewaltdelikten ausmacht, sind ergebnispassend 'interpretiert'. Sie sind nicht falsch, suggerieren aber durch Weglassen und einseitiger Sichtweise tendenziös Männer=Täter Frauen=Opfer. Was ja nicht stimmt. Über die offiziellen Statistiken des BKA kann man sich schlau machen und wird erkennen, die weitaus grösste Gewaltanwendung richtet sich gegen Männer und nicht gegen Frauen.
Und hier die URL beim BKA zum Download des 3-periodischer-sicherheitsbericht.pdf. Ab Seite 49 die entsprechenden Zahlen.
Die Ächtung von Gewalt in Paarbeziehungen kann man freilich nur unterstützen. Männer sind hier wohl die Hauptübeltäter bei körperlicher Gewaltanwendung. Leider kenne ich keine Statistik, die über die Ethinen, der Täter Auskunft gibt . . . Wäre das aufschlussreich?
 
Völlig unbeachtet und tabuisiert bleibt häusliche Gewalt gegen Männer. Dazu schreibt das Ärzteblatt unter anderem; ' Frauen leben ihre Aggressivität aus, indem sie zum Beispiel sticheln, hetzen, demütigen oder Gerüchte verbreiten' aertzeblatt.de 'unbeachtet und tabuisiert'. Psychische Gewalt ist eben auch Gewalt, aber halt nicht so offensichtlich.
Siehe auch das Ärzteblatt Dtsch Arztebl Int 2020; 117: 534-41; DOI: 10.3238/arztebl.2020.0534
 
Über sexuellen Missbrauch schreibt die taz Auch Mütter unter den Tätern . . .und garnicht zu knapp
 
So wie der 'Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen zelebreirt wird, wird den Menschen suggeriert, alle Gewalt ginge vom Manne aus. Er ist also männerfeindlich ausgerichtet. Darüber hinaus wird durch die Konkretisierung [eigentlich aber Einschränkung] '. . gegen Frauen' ganz offen gesagt; Gewalt gegen Männer, das geht in Ordnung, da müssen wir nichts gegen tun.
 
Soviel einmal mehr zum Thema Gleichstellung, Gleichberechtigung blablabla
 
 
 
 

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