07.12.21 Neue Eurobanknoten oder gegen die Langeweile.

Wer erinnert sich nicht noch an die Einführung des Euros. 1999 war das, und seit dem wurden die Scheine mehrfach modifiziert. Nun aber plant die EZB- Präsidentin Christine Lagarde den Scheinen ein modernes [Frauen- Transgender ?] Gesicht zu geben. Oder wie ist das zu verstehen;
Die Notenbank werde 'dabei mit den europäischen Bürgerinnen und Bürgern in einem Verfahren zusammenarbeiten, das 2024 zu einer endgültigen Entscheidung führen dürfte', teilte die EZB am Montag in Frankfurt mit. 'Nach 20 Jahren ist es an der Zeit die Gestaltung unserer Banknoten unter die Lupe zu nehmen, und sie so zu gestalten, dass sich Europäerinnen und Europäer unabhängig von Alter oder Hintergrund besser mit ihnen identifizieren können' volksstimme.de - hä ? Oder doch die reine Langeweile diese Initiative ?

Vielleicht ist es aber auch nur ein Ablenkungsmanöver bei der leisen Abschaffung unseres Bargelds. Denn zeitgleich arbeitet die EZB ja an bargeldloser, kryptischen Eurowährung, also der Möglichkeit dem Staat alle Kontrollmöglichkeiten über unser Geldvermögen einzuräumen.
Letztlich ist's aber auch denkbar, dass die Damen und Herren bei der Europäischen Zentral-Bank in Ermangelung sinnvoller [Quoten]Arbeitsfelder im Rahmen dieser Beschäftigungstherapie uns gleichzeitig durch Heransinnen eines idealisierten Europäischen-Style-Konterfei auf den Banknoten einmal mehr in die Köpfer hämmern wollen, welches Erscheinungsbild den modernen Europäer prägt. Ich mein', da brauchen wir ja nur nach Nordkorea zu schau'n . . . die asiatische Variante.
 
 
 
 

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